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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Versklavungspolitik » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Versklavungspolitik
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Meta   Meta ist weiblich Zeige Meta auf Karte FT-Nutzerin
14.422 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



09.03.2025 ~ 05:00 Uhr ~ Meta schreibt:
im Forum Thüringen seit: 16.09.2011
1225 erhaltene Danksagungen
Versklavungspolitik Beitrag Kennung: 1179650
gelesener Beitrag - ID 1179650


Wo fängt Versklavungspolitik an?
Die Versklavungspolitik fängt dort an wo es keine wirkliche Demokratie und Selbstbestimmung gibt (Wahlen als Phrase bzw. Farce).
Lohnt es sich unter solchen Bedingungen zu arbeiten?
Vor allem für wen und unter welchen Bedingungen wird gearbeitet? Was verbleibt der arbeitenden Bevölkerung unter den heutigen Bedingungen?
Politik als Farce! Arbeitet die Bevölkerung der EU für den Krieg in der Ukraine?
Ist das nicht ein sinnloses Unterfangen? Könnte man da nicht das Geld gleich wegwerfen, mit denen man die Lebensgrundlagen zerstört?

Die Ukrainer sollten lieber darüber nachdenken, wie Sie ihr Land ohne Krieg erhalten können, an Stelle dafür etwas zu tun, was zur Zerstörung des Landes führt. Es ist vollkommen egal, wie ihr Land heißt, wenn Sie dort in Frieden leben können. Glauben Sie etwa es wird schlechter für Sie? Daran das Ihr land jetzt zerstört wird ist Selensky schuld.
Krieg ist nur die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln, eine intelligente Regierung tut so etwas nicht.
Wer über ein Land herrscht ist für die Bevölkerung vollkommen egal so lange Frieden herrscht!

Fragen Sie sich lieber wer an diesen Krieg verdient, bzw. verdienen will!



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Pfiffikus   Pfiffikus ist männlich Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Nutzer
7.129 geschriebene Beiträge
Wohnort: Debschwitz



26.03.2025 ~ 22:36 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
images/avatars/avatar-461.jpg im Forum Thüringen seit: 06.04.2006
1476 erhaltene Danksagungen
RE: Versklavungspolitik Beitrag Kennung: 1181255
gelesener Beitrag - ID 1181255


Zitat:
Meta hat am 09. März 2025 um 05:00 Uhr folgendes geschrieben:
Wo fängt Versklavungspolitik an?
Versklavung ist eine uralte Tradition, die in der Menscheit praktiziert wurde und wird. Den Anfang kann ich Dir auch nicht nennen.


Hier einige wenige Beispiele aus früherer Zeit:
  • Ein konkretes Beispiel für ein Verbrechen, bei dem die Täter nie bestraft wurden, ist das Mau-Mau-Massaker in Kenia in den 1950er Jahren. Während der britischen Kolonialherrschaft in Kenia kämpften die Mau Mau, eine revolutionäre Bewegung, die vor allem aus den Kikuyu stammte, gegen die britische Kolonialregierung. Sie lehnten die Enteignung ihres Landes und die britische Unterdrückung ab. Die britische Reaktion auf diesen Aufstand war brutal und beinhaltete die Ermordung und Folter Tausender von Kenianern. In Erinnerung blieben dort das Lideta-Massaker von 1954, das Massaker von Hola 1959.
    Die Verantwortlichen für diese Verbrechen – sowohl die britischen Kolonialbehörden als auch das Militär – wurden nie zur Rechenschaft gezogen.
  • Im Januar 1904 erhoben sich die Herero unter ihrem Anführer Samuel Maharero gegen die deutsche Kolonialherrschaft, da sie ihr Land und ihre Lebensgrundlage durch deutsche Siedler und Handelsgesellschaften verloren hatten.
    Später schlossen sich auch die Nama unter Hendrik Witbooi dem Widerstand an.
    Die deutsche Armee unter Generalleutnant Lothar von Trotha reagierte mit extremer Brutalität und verfolgte eine Politik der Vernichtung.
    Am 2. Oktober 1904 erließ Lothar von Trotha den berüchtigten "Schießbefehl" (auch Vernichtungsbefehl genannt):
    "Innerhalb der deutschen Grenze wird jeder Herero mit oder ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen. Ich nehme keine Weiber und Kinder mehr auf, treibe sie zu ihrem Volke zurück oder lasse auf sie schießen."
    Die Herero wurden in die Omaheke-Wüste getrieben, wo Tausende verdursteten.
    Wasserstellen wurden von den Deutschen vergiftet oder bewacht, um Überlebende am Zugang zu hindern.
    Auch die Nama, die sich 1905 gegen die Deutschen erhoben, wurden mit gleicher Härte verfolgt. Viele wurden in Konzentrationslager gesteckt oder systematisch ermordet.
    Die Überlebenden wurden in Konzentrationslager gesteckt, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit leisten mussten.
    Besonders berüchtigt war das Konzentrationslager auf der Haifischinsel (Lüderitz). Hier starben etwa 70% der Insassen durch Hunger, Krankheiten und Misshandlungen.
    Tausende Menschen wurden gezwungen, für deutsche Unternehmen zu arbeiten, oft bis zum Tod.
    Deutschland erkannte erst 2021 offiziell an, dass es sich um einen Völkermord handelte. Es versteht sich von selbst, dass kein Täter bestraft worden ist.


Aktuell erleben wir einen Rollentausch. Wir sind nicht mehr Unterdrücker, sondern Untergebene. Entgegen aller Propaganda von einer Zeitenwende und einer neuen Werteordnung gilt immer noch das Völkerrecht und die UN-Charta. Unser Status wird in Artikel 53 festgeschrieben, auch in der heute aktuellen Fassung!

Im Artikel 53 werden jene Staaten als Feindstaaten definiert, die während des Zweiten Weltkrieges Feind eines aktuellen Unterzeichnerstaates der UN-Charta waren, also im Wesentlichen Deutschland und Japan. Dieser Passus entstand 1945 mit der Urfassung der Charta in der Endphase des Krieges.


Diese UN-Feindstaatenklausel erlaubt aktuell Russland, dass Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden können, falls die als Feindstaaten definierten Staaten erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten. Dies schließt auch eine militärische Intervention ein.

1995 wurde auf der 50. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen mal versucht, diese Feindstaatenklausel zu streichen, doch das fand keine Mehrheit, so dass der Text in der Charta erhalten blieb. Es entstand nur eine unverbindliche Abschlusserklärung, die reichlich Zustimmung fand.


Die Folge: Wenn die Besatzer heute in Deutschland morden, werden sie selbstverständlich auch nicht bestraft, schon gar nicht von deutschen Behörden! Wo kämen wir da hin?
https://www.sol.de/news-trier/freispruch...tig,542535.html
https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/z...tieren-100.html

Nicht dass noch jemand denkt, Deutschland sei souverän!


Pfiffikus,
der auf die Folgen hinweist, die Feindstaatenklausel haben könnte, wenn sich Deutschland aggressiv gegenüber Russland verhalten könnte



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